Dichlorbenzol: DEKRA verschafft Sicherheit!

DEKRA Sonderservice zur Ermittlung des Dichlorbenzolgehaltes

Am 10. Oktober 2017 informierte die BASF ihre Kunden, dass in einem Rohstoff zur Schaumherstellung, dem Toluoldiisocyanat (TDI), eine erhöhte Konzentration von Dichlorbenzol aufgetreten sei. Dichlorbenzol kann Haut und Atemwege reizen und steht im Verdacht carzinogen zu sein. Betroffen seien Chargen, welche im Zeitraum zwischen dem 25. August bis zum 29. September hergestellt wurden insgesamt laut BASF eine Gesamtmenge von 7500 Tonnen. Der Verband der Deutschen Möbelindustrie hat inzwischen zwar teilweise Entwarnung, trotzdem herrscht in der Möbelbrache immer noch ein gewisses Maß an Unsicherheit.

Auch wenn inzwischen die Wahrscheinlichkeit einer Gefährdung von Dritten sehr gering ist und grundsätzlich kein Grund zur Besorgnis besteht, auf Wunsch verschafft ihnen DEKRA Gewissheit. Wer ganz sicher gehen will, dass seine Produkte wirklich unbedenklich sind, dem bietet DEKRA einen Sonderservice zur schnellen Ermittlung des Dichlorbenzolgehaltes in seinen Materialien an. Für Reihenuntersuchungen oder besonders große Probenmengen haben wir besondere Pakete mit Staffelpreisen geschnürt. Nehmen Sie dazu bitte mit unserem Vertriebsinnendienst, Frau Monika Bachmann, telefonisch unter 0711.7861-3453 oder per Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Kontakt auf und vereinbaren Sie das weitere Vorgehen zur schnellen und zügigen Prüfung Ihrer Materialproben.

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DEKRA Testing and Certification GmbH
Labor für Produktprüfung
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